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Es folgt die etwa bis reichende Periode der Spätrenaissance oder des Manierismus , die durch unterschiedliche künstlerische Tendenzen gekennzeichnet ist.

So neigt der Manierismus zu Übertreibungen des Formenrepertoires der Hochrenaissance z. Ein Merkmal des Manierismus ist z. Menschliche Gestalten werden dabei als sich schlangenartig nach oben windende Körper wiedergegeben.

Die letzte Phase der Spätrenaissance geht dann allmählich in den Barock über. Die religiöse Gestalt wurde jedoch vermenschlicht, indem sie in einer irdischen Umgebung dargestellt wurde.

So erscheinen die Personen auf vielfigurigen Bildern oft in der Alltagskleidung des Renaissancezeitalters. Allegorien , antike Götter- und Heldensagen, antike Geschichte und individuelle Bildnisse zeitgenössischer Persönlichkeiten.

Daneben entwickelten sich erste Landschaftsdarstellungen und Sittenbilder , die das zeitgenössische Leben repräsentieren.

Die Landschaftsdarstellungen sollten jedoch nicht ein genaues Abbild der Wirklichkeit darstellen, vielmehr symbolisierten sie das Grundprinzip der Schönheit.

Diese Schönheit wurde als Natur definiert. Die Raumtiefe wird mit den Mitteln der Zentralperspektive , also eines Fluchtliniensystems , geometrisch genau konstruiert.

Hinzu kommen die Mittel der Luft- und Farbperspektive. Um ein dreidimensional wirkendes Bild auf einer zweidimensionalen Fläche darstellen zu können, musste sich der Künstler an optische und geometrische Regeln halten.

Diese legten fest, dass der Horizont waagerecht auf Augenhöhe des Betrachters liegt. Um einem Bild räumliche Tiefe zu verleihen, laufen all seine parallel zum Erdboden verlaufenden Tiefenlinien auf einen Fluchtpunkt zu, der auf der Horizontlinie liegt.

Trotz dieser genauen Studien wurde der nackte menschliche Körper, wie bereits in der Antike, als Akt in idealisierten Proportionen dargestellt.

Der Künstler sah seine Aufgabe darin, aus der Fülle der menschlichen Natur das Schöne herauszufiltern und so körperliche Vollkommenheit auszudrücken.

Die Nacktheit stand symbolisch für die Unschuld , da sie als natürlich empfunden wurde und so ursprüngliche Schönheit ausdrückte.

All diese Auffassungen von der menschlichen Gestalt wurden wie andere Dinge aus der Antike übernommen. Ein symmetrischer, harmonisch ausgewogener Bildaufbau, unterstützt durch innerbildliche Kreis-, Halbkreis- und Dreiecksformen, wurde in der Malerei bevorzugt.

Die Bildhauer der Renaissance schaffen vor allem Standfiguren und Bildnis büsten. Häufig waren es Mönche, die diese Kunstwerke schufen und in den Klöstern und deren Bibliotheken sammelte man das Wissen über Malerei, Bildhauerei und die Architektur jener Zeit.

Die Künstler selbst wurden nicht als Kunstschaffende wahrgenommen, sondern als Handwerker, die Kunst zu Ehren Gottes oder als Erinnerung eines Heiligen schufen.

Somit waren Werke selten mit dem Namen des Künstlers versehen. Allenfalls gab es Hinweise, wer das Werk gestiftet, also bezahlt, hatte.

In der Renaissance änderte sich diese Auffassung und das Bild der Kunst grundsätzlich. Durch die rasanten wissenschaftlichen Fortschritte und die Neuentdeckung antiker Schriften und Leistungen, änderte sich nämlich das Bild des Menschen.

Vor allem durch Galileo Galileis Erkenntnis, dass nicht die Erde, sondern die Sonne den Mittelpunkt des Universums darstellte, verschob sich die Wahrnehmung des Menschenbildes, wobei erstmalig christliche Glaubenssätze infrage gestellt wurden.

In Bezug auf die Kunst werden erstmalig Fragen diskutiert, die danach fragen, ob Etwas schön sei und wie man Dargestelltes noch schöner und ideal darstellen könnte.

Dabei werden wissenschaftliche Erkenntnisse auf die Kunst selbst übertragen: es geht darum, richtige Proportionen zu finden und ausgewogene Bilder zu schaffen.

Die Kunst verändert sich in diesem Zuge von einem Handwerk zu einer Sache, die schöne Dinge präsentieren kann, die nicht mehr an einen kirchlichen Rahmen geknüpft sein müssen.

Dabei rückt auch der Künstler selbst in den Mittelpunkt: es wird wichtig, wer ein Kunstwerk geschaffen hat, weshalb sich fortan zumeist Unterschiften auf den Kunstwerken ausmachen lassen.

Als prägende geistige Strömung gilt der Humanismus, der eine Bildungsreform forderte, welche die geistigen Fähigkeiten der Menschheit zur vollen Entfaltung treiben sollte.

Diese Bildung und das Weltbild der Humanisten umfasste darüber hinaus eine hohe Wertschätzung der Ästhetik. Dadurch änderten sich die Auftraggeber solcher Kunstwerke.

Nun hatte nicht nur die Kirche einen künstlerischen Bedarf, sondern plötzlich auch Anhänger dieser humanistischen Ideen. Aber auch das Bürgertum in den italienischen Städten, welches durch den aufblühenden Handel zu Wohlstand gekommen war, hatte ein Interesse, sich selbst repräsentativ und künstlerisch darstellen zu lassen und seine Häuser mit Kunstwerken zu verschönern.

Dennoch: die Darstellung solcher Motive änderte sich grundsätzlich. Im Mittelalter waren die Figuren auf religiösen Bildern oftmals erleuchtet und auf einem unklaren, hellen oder goldenen Hintergrund abgebildet, doch nun in der Renaissance fanden sich diese in einer weltlichen Umgebung oder in realen Landschaften und Räumen, wobei die Dargestellten in Alltagskleidung abgebildet wurden.

Das obige Beispiel-Bild ist ein Fresko — also ein Wandgemälde — des Malers Raffael und entstand zwischen und Das Bild vereint zahlreiche Merkmale der Renaissance-Malerei.

So werden einerseits Menschen dargestellt und keine Heiligen, wobei es die Wichtigkeit von Philosophie und Wissenschaft verherrlicht.

Darüber hinaus zeigt es die Dargestellten in einem realen Raum und in alltäglicher Kleidung. Weiterhin verdeutlicht es die Merkmale der Architektur und setzt auf eine ganz besondere Perspektive: die sogenannte Zentralperspektive.

Eine wesentliche Neuerung in der Renaissancemalerei ist die Zentralperspektive. Die Künstler der Renaissance versuchten, ihre Umwelt wirklichkeitsnah und naturgetreu abzubilden.

Folglich war es wichtig, dass eine zweidimensionale Leinwand Tiefe erlangte und somit dreidimensional wirkte. Hierfür nutzte man einerseits ganz einfache Tricks: Objekte, die vorn waren, verdeckten Objekte im Hintergrund; Dinge, die in der Ferne lagen, wurden unschärfer; Dinge, die weiter hinten liegen, werden in der Darstellung kleiner.

Wesentlich war hierbei die Zentralperspektive, auch Fluchtperspektive genannt. Das obige Beispiel-Bild verdeutlicht das grundsätzliche Prinzip der Zentralperspektive.

Grundsätzlich geht es darum, dass die Kanten eines Objekts nicht parallel zueinander verlaufen, sondern auf einen gedachten Fluchtpunkt hinaus laufen, wobei die Kanten, die dem Betrachter zugewandt sind, parallel zueinander erscheinen.

Dieser Fluchtpunkt lag auf dem Horizont, der sich idealerweise auf Augenhöhe des Betrachters befand.

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Jedoch kann man sie nicht anwenden mit anderen Studienwegen kann man sich nützlich machen.
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